Rezension Wolf Watch
Klappentext:
Als Naturschützer mitten im Viehzuchtgebiet eines westlichen Staates der USA wieder Wölfe ansiedeln wollen, kommt es zu Konflikten zwischen den Befürwortern dieser Maßnahme und den Viehzüchtern. Auch Cheryl und Rob, die bishlang befreundet waren, stehen plötzlich in unterschiedlichen Lagern. Wird ihre Beziehung dieser Belastung standhalten?
Renezension:
Das Büchlein basiert auf einem Wortschatz von ca. 1.200 Wörtern und ist mit einigen Illustrationen versehen, welche helfen, das beschriebene visuell besser zu verstehen. Der Autor Paul Davenport ist Englischlehrer und lebt seit längerem in Deutschland, er weiß also wie man es schreiben muß.
Das Buch ist auf jeder Seite mit Begriffen im unteren Teil versehen, die einer eingehenderen Erklärung bedürfen und besticht insbesondere am Ende der 11 Kapitel mit Fragen und Lückentexten zu den wichtigsten Abschnitten des Buches.
Die Handlung kann knapp und kurz geschildert werden, ein Wolf greift immer wieder eine Rinderherde an und der Farmer und sein Sohn müssen handeln, so daß nicht noch mehr Kälber sterben müssen. Spannung erzeugt sich im Buch dadurch, daß der Sohn des Farmers mit seiner Freundin einer gewaltloseren Art verschrieben hat, währenddessen der Vater einfach nur sein Gewehr benutzen möchte.
Die Konflikte aus Umweltschutz und Viehzucht sind gut beschrieben und spiegeln einen sehr guten Teil der amerikanischen Seele wieder, welche noch heute existiert.
Das Büchlein ist sehr gut zum Englisch lernen geeignet und wäre als Unterrichtsmaterial durchaus geeignet. Die Thematik Umweltschutz ist schließlich aktueller denn je.


